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Nachrichten aus Deutschland: 19-Jähriger gerät unter Räder von Lkw und stirbt – er wollte Kollegen beim Rangieren helfen

Nachrichten aus Deutschland: 19-Jähriger gerät unter Räder von Lkw und stirbt – er wollte Kollegen beim Rangieren helfen




Essen: 19-Jähriger gerät unter Lkw – totIn Essen ist ein 19 Jahre alter Mann von einem Lkw überfahren und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wollte das Opfer einen drei Jahre älteren Kollegen, der den Lkw rückwärts rangierte, vermutlich einweisen. Dabei sei er jedoch offenbar unter die Räder des Fahrzeugs gekommen und so schwer verletzt worden.Der 19-Jährige wurde noch am Unfallort medizinisch behandelt und wenig später unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch verstarb. Für die Unfallaufnahme musste der Unglücksort für insgesamt vier Stunden für den Verkehr gesperrt werden, heißt es.Quelle:Polizei EssenFlensburg: Mann mit Marihuana bittet Bundespolizisten um HilfeEin harmloses Hilfsersuchen an Bundespolizisten wird für einen Mann in Schleswig-Holstein ein juristisches Nachspiel haben. Wie die Bundespolizei mitteilte, bat der 25-Jährige am Dienstag Streifenbeamte im Bahnhof Neumünster, ihm bei der Bedienung eines Ticketautomaten behilflich zu sein. Das taten die Polizisten, bemerkten dabei zugleich allerdings starken Marihuanageruch bei ihm.Die Frage nach etwaigen Rauschgiftvorräten verneinte der Mann zwar, er musste die Beamten zwecks Identitätsklärung aber zur Wache begleiten. Bei einer Durchsuchung fanden sie in seinen Jackentaschen sowie in der Unterhose 15 Aluminiumfolienpäckchen mit insgesamt 15 Gramm Marihuana. Gegen den Verdächtigen läuft nun ein Strafverfahren.Quelle: AFPMemmingen: Vater soll Säugling schwer misshandelt habenIn Bayern steht ein 23 Jahre alter Vater unter Verdacht, seinen knapp fünf Monate alten Säugling schwer verletzt zu haben. Der Mann sitzt inzwischen wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags und Misshandlung von Schutzbefohlenen in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit. Demnach hatte eine Ärztin des Klinikums Memmingen die Beamten informiert, nachdem sie bei dem Baby eine massive Schädelverletzung festgestellt hatte.Laut derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 23-Jährige den Säugling am Samstag bei der 16-jährigen Mutter abgeholt, um ihn für eine Übernachtung in seine Obhut zu nehmen. Als er das Kind am Morgen darauf zurück zur Mutter brachte, habe diese erhebliche Verletzungen festgestellt und veranlasst, dass es in eine Klinik kam. Dort stellte sich im Rahmen einer gerichtsmedizinischen Untersuchung heraus, dass der Säugling eine akute, lebensbedrohliche Gewalteinwirkung gegen den Kopf erlebt haben muss. Die diensthabende Ärztin wandte sich daraufhin an die Polizei, die noch am selben Tag sowohl den Vater wie auch die Mutter des Kindes, das nicht in Lebensgefahr schwebt, vorläufig festnahm.Während die 16-Jährige später wieder entlassen wurde, kam der tatverdächtige Kindsvater in U-Haft. Die polizeilichen Ermittlungen in dem Fall dauern an. Quelle:Polizei BayernDeutschland: Retter helfen fast 3400 Menschen auf Nord- und OstseeDie Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat im vergangenen Jahr knapp 3400 Menschen geholfen. 81 davon wurden aus Seenot gerettet – “das heißt, sie wären ohne unsere Hilfe nicht mehr am Leben”, erklärte ein Sprecher der Gesellschaft. Insgesamt kamen die Retter auf 2140 Einsätze zwischen Borkum und Usedom, wie aus der am Dienstag in Cuxhaven vorgestellten Jahresbilanz hervorgeht. Die Einsatzzahlen lägen seit mindestens zehn Jahren auf diesem hohen Niveau, so der Sprecher. Ein Grund sei die Zunahme an Wassersportlern wie Seglern oder Motorbootfahrern und die Ausbreitung von Trendsportarten wie Stand-up-Paddling oder Kitesurfen. Außerdem seien im Zuständigkeitsbereich, der zu den am dichtesten befahrenen Seegebieten weltweit gehöre, immer mehr und größere Schiffe unterwegs. Quelle: DPAKalbach/Vipperow: Kuh Hanna erhält nach spektakulärer Flucht Gnadenbrot Nach einer aufsehenerregenden Flucht vor dem Schlachter erhält die Kuh Hanna in Osthessen ihr Gnadenbrot. In der Nacht wurde das Tier aus Vipperow in Mecklenburg-Vorpommern zu einem Hof nach Kalbach (Landkreis Fulda) gebracht, wie die ehemaligen Halter Jaqueline und Roberto Schulz bestätigten. “Sie ist heute Morgen dort eingetroffen – ihr geht’s schon richtig super”, sagte Jaqueline Schulz am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die “Bild”-Zeitung und die “Ostsee-Zeitung” hatten über die neue Heimat der Kuh berichtet.Der Verein Rüsselheim hatte Hanna gekauft. Er betreut nach eigenen Angaben deutschlandweit rund 1500 Tiere, die vor dem Schlachttod gerettet wurden. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Hanna erlangte im November bundesweite Berühmtheit, als sie auf der Fahrt zum Schlachthof ausbüxte und stundenlang durch die Müritz schwamm.Quelle: DPABundesweit: Razzien in mehreren Bundesländern wegen “staatsgefährdender Gewalttat”Wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gibt es derzeit in mehreren Bundesländern Durchsuchungen. Die Razzien richten sich gegen “tschetschenischstämmige Beschuldigte aus dem islamistischen Milieu”, schrieb die Generalstaatsanwaltschaft Berlin auf Twitter am Dienstag.Die Razzien dauerten am Morgen noch an. Durchsuchungen gebe es in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Weitere Einzelheiten gab die Behörde zunächst nicht bekannt.Die Teilrepublik Tschetschenien im Nordkaukasus an der Grenze zu Georgien gilt seit Jahrzehnten als Konfliktregion. Nach langer Flucht vor Krieg und Terror leben heute ethnische Tschetschenen in aller Welt verstreut. Nach dem Zerfall der Sowjetunion verhinderte Moskau eine Abspaltung des Gebietes in zwei Kriegen mit Zehntausenden Toten. Terroristen trugen den Kampf immer wieder nach außen.Quelle: DPASulzbach: Einbrecher versteckt sich im Kleiderschrank Im südhessischen Sulzbach hat sich ein Einbrecher ein denkbar schlechtes Versteck ausgesucht.  Der Mann versuchte, sich in einem Kleiderschrank vor der Polizei in Sicherheit zu bringen. Wie die Polizei mitteilte, hatten Zeugen in der Nacht zu Dienstag den Hinweis gegeben, dass zwei Personen in das Haus im Saarland einbrechen wollten. Die Polizei umstellte das Gebäude demnach, der 35-Jährige versuchte noch, zu Fuß zu flüchten, sah die Beamten, machte kehrt – und suchte sein Heil im Kleiderschrank. Er wollte laut Polizei mehrere Armbanduhren stehlen. Der 35-Jährige, der laut Polizei ohne festen Wohnsitz ist, wurde vorläufig festgenommen. Dem zweiten Täter, der Angaben der Polizei zufolge wohl Schmiere stand, gelang die Flucht.Quelle: DPA Nachrichten von Montag, den 13. JanuarMünchen: Carport auf dem Auto transportiertDass ein Auto unterm Carport steht ist nicht ungewöhnlich. Die Art und Weise auf die ein 38-Jähriger Münchner dies bewerkstelligte jedoch schon: Er transportierte den rund zwei Meter hohen Unterstand auf dem Dach seines roten Kombis. Wollte der Mann vorsorgen und seine Garage quasi immer dabei haben? Nein. Wie die “Abendzeitung” mit Berufung auf die Polizei berichtet, gab der Landschaftsgärtner an, auf die Schnelle keinen Anhänger aufgetrieben zu haben. Vor einem Punkt in Flensburg und einem Bußgeld verschont ihn dies jedoch nicht. Außerdem musste er den Carport abladen und anderweitig weitertransportieren. Ein Auto unterm Carport – allerdings anders als vorgesehen
© Polizei MünchenQuelle:”Abendzeitung”Flörsheim: Knochen von vermisster Frau auf Mülldeponie gefundenNach monatelanger Suche nach einer vermissten Frau aus Frankfurt hat die Polizei in einer Mülldeponie Knochen der 43-Jährigen entdeckt. Dass es sich um sterbliche Überreste der Vermissten handelt, hätten DNA-Untersuchungen ergeben, erklärte die Staatsanwaltschaft am Montag. Die Frau war seit Oktober verschwunden, sie kam nicht an ihrem Arbeitsplatz an. Ihr 37 Jahre alter Ehemann wird verdächtigt, sie in der gemeinsamen Wohnung getötet zu haben. Er habe sich in widersprüchliche Angaben verstrickt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Zudem fanden die Ermittler verdächtige Blutspuren in der Wohnung. Der Tatverdächtige sitzt bereits seit Mitte November in Untersuchungshaft. Den Ermittlungen zufolge hatte der Mann eine neue Beziehung gehabt und wollte sich von seiner Frau trennen. Ein Geständnis des 37-Jährigen liegt nach Auskunft der Staatsanwaltschaft bislang nicht vor.Um die vermisste Frau zu finden, starteten die Beamten mehrere umfassende Suchaktionen. Im vergangenen Herbst durchkämmte eine Hundertschaft der Polizei erfolglos ein mit Bäumen und Sträuchern bewachsenes Gelände im Frankfurter Stadtteil Nied. Mit einem öffentlichen Fahndungsaufruf hoffte die Polizei auf Hinweise zu dem Fall und veröffentlichte unter anderem ein Bild der Frau und das Foto eines Autos.Im Zuge der Ermittlungen hatte es laut Polizei Hinweise gegeben, dass der Leichnam der 43-Jährigen “möglicherweise in den Abfallkreislauf gelangt” sei. Seit Anfang der vergangenen Woche suchen die Ermittler auf einer Mülldeponie in Flörsheim nach den sterblichen Überresten der Frau. Die Suche auf der Mülldeponie werde solange fortgesetzt, bis die Schlacke komplett durchkämmt ist, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nadja Niesen. Die Aktion werde aufgrund der enormen Schlackemenge noch mehrere Wochen andauern.Quelle: DPAAugustusburg: Hitler-Imitator bei Biker-Treffen – Polizist zückt amüsiert das HandyDer Auftritt eines Motorradfahrers mit einem als Adolf Hitler verkleideten Beifahrer in Sachsen dürfte ein Nachspiel haben. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Motorradfahrer bei einem Biker-Treffen auf der Augustusburg seine Maschine unmittelbar neben einem Polizeifahrzeug einparkt – und der Polizist am Lenkrad des Autos die Aktion offensichtlich amüsiert mit dem Handy aufnimmt. Der als Hitler ausstaffierte Mann sitzt im Beiwagen der Maschine, die wie ein Wehrmachtsmotorrad aussieht.  Wie die Polizei am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, wird der Auftritt als Hitler-Imitator auf strafrechtliche Relevanz geprüft. Bei dem Mann stehen der Verdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen oder auch Volksverhetzung im Raum. Laut Polizei prüft das Staatsschutz-Dezernat  der Chemnitzer Kriminalpolizei den Fall.Auch der Polizist muss mit Konsequenzen rechnen. Noch am Montag sollte es ein “kritisches Gespräch” mit dem Beamten geben, zudem würden dienstrechtliche Konsequenzen geprüft, erklärte die Polizei. Grund dafür sei, dass der Auftritt durchaus eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung darstelle. “Wir hätten deshalb vom Kollegen erwartet, dass er dies ohne Wenn und Aber unterbunden hätte”, so ein Sprecher.Hamburg: Radfahrer von Müllwagen erfasst – totIm Hamburg hat sich am Montagmorgen ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet. Wie unter anderem die “Hamburger Morgenpost” (Mopo) berichtet, wurde ein Radfahrer von einem abbiegenden Müllwagen überfahren, unter einem Reifen eingeklemmt und dabei so schwer verletzt, dass alarmierte Rettungskräfte nichts mehr für den Mann tun konnten. Auf Bildern von der Unfallstelle war zu sehen, wie Mitarbeiter der Feuerwehr das Opfer unter dem mit Planen zum Sichtschutz vor Gaffern abgedeckten Lkw bargen.Laut “Mopo” soll es sich bei dem Unfallopfer um einen 60-Jährigen handeln. Der Fahrer des Mülllasters, der nach bisherigem Erkenntnisstand alte Weihnachtsbäume einsammeln sollte, stehe unter Schock. Ob er den Radfahrer beim Abbiegen übersah oder ob etwas anderes zu dem folgenschweren Unfall führte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Rettungskräfte an der Unfallstelle
© Bodo MarksQuelle: “Hamburger Morgenpost”Leipzig: Ermittlungen zu Hakenkreuz-Tattoo gegen Rechtsreferendar eingestelltDie Ermittlungen gegen einen angehenden sächsischen Juristen wegen des Zeigens von Hakenkreuz-Tattoos sind eingestellt worden. Der Vorsatz sei nicht “erweislich” gewesen, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Wels (Oberösterreich) am Montag mit. Zuvor hatte das Leipziger Stadtmagazin “Kreuzer” berichtet. Allerdings beschäftigt sich die Justiz weiter mit dem Referendar. “Insbesondere konnte die Verantwortung des Beschuldigten, wonach die Tätowierungen keinen nationalsozialistischen Hintergrund hätten, sondern vielmehr auf nordischer/griechischer Mythologie basieren, nicht widerlegt werden”, so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.Im Juni vergangenen Jahres war ein Foto in sozialen Netzwerken aufgetaucht, auf dem der entblößte Oberkörper des Rechtsreferendars am Landgericht Chemnitz zu sehen war – darauf sollen Tätowierungen von Hakenkreuzen zu sehen sein. Auch der Präsident des Oberlandesgerichts (OLG) Dresden, zuständig für die Ausbildung der Rechtsreferendare, hatte daraufhin Anzeige erstattet. Weil das Foto in Österreich bei einer Kampfsportveranstaltung in Gmunden (Oberösterreich) entstanden sein soll, übernahm die Staatsanwaltschaft Wels im August die Ermittlungen.Quelle: DPABad Salzuflen: Wildschwein-“Besuch” im WohnzimmerEine aufgescheuchte Wildschweinrotte hat Anwohner im nordrhein-westfälischen Bad Salzuflen in Schrecken versetzt. Zwei der Wildschweine durchbrachen am Samstag an zwei Wohnhäusern im Ortsteil Ehrsen-Breden die Scheiben der Terrassentüren und liefen schnurstracks in die Wohnzimmer, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Mehrere Bewohner flüchteten daraufhin in die oberen Etagen und informierten von dort aus die Polizei.Als die Ordnungshüter wenig später an den “Tatorten” eintrafen, hatten die ungebetenen Besucher bereits das Weite gesucht. Zur Höhe des von den Wildschweinen angerichteten Schadens konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.Die durch die Wildschweine zerstörte Terassentür
© Polizei LippeQuelle: AFPWinterberg: Sturz aus Sessellift – Neunjährige schwer verletztBei einem Skiunfall im Sauerland hat sich am Sonntagnachmittag ein Mädchen schwere Verletzungen zugezogen. Laut Polizei stürzte die Neunjährige aus den Niederlanden im Skigebiet Kappe in Winterberg aus bislang ungeklärten Gründen aus der Gondel mehrere Meter in die Tiefe. Demnach saß der 38-jährige Vater neben dem Mädchen. Der von der Bergwacht und einem Notarzt angeforderte Rettungshubschrauber konnte wegen des schlechten Wetters nicht am Unfallort landen. Die Verletzte musste mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik gefahren werden. Quelle:PolizeiBerlin: Diebe stehlen Geldautomaten aus HotellobbyEinen kompletten Geldautomaten haben Diebe aus der Lobby eines Berliner Hotels gestohlen. Die Täter hätten das schwere Gerät einfach frühmorgens auf eine Sackkarre geladen und aus dem Gebäude gebracht, berichtete die Polizei am Montag unter Berufung auf Gäste des Hotels.Demnach ereignete sich die Tat am Sonntagmorgen im Bezirk Lichtenberg. Zeugenaussagen zufolge kamen drei Täter in den Eingangsbereich und transportierten den Geldautomaten mit der Sackkarre zu einem Fahrzeug, das sie vor der Tür geparkt hatten. Anschließend entkamen sie mit der Beute. Die Kriminalpolizei arbeitet an der Aufklärung der Tat.Quelle: AFPDresden: Schmuck aus Grünem Gewölbe – Polizei prüft angebliches KaufangebotDie Polizei prüft ein angebliches Kaufangebot an die Redaktion der MDR-Sendung “Kripo live” für aus dem Dresdner Grünen Gewölbe gestohlenen Schmuck. “Im Moment können wir noch nicht einschätzen, ob das Trittbrettfahrer sind oder ob da was dran ist”, sagte ein Sprecher der Polizei in Dresden am Montagmorgen. Der MDR hatte am Sonntagabend über das angebliche Kaufangebot berichtet.Dem Bericht zufolge hatte zuvor eine israelische Sicherheitsfirma “über dieselbe verschlüsselte Mailadresse” ein anonymes Kaufangebot über demnach neun Millionen Euro für zwei Schmuckstücke aus dem Grünen Gewölbe erhalten. Im Rahmen der Recherche zu dem Fall habe die Redaktion von “Kripo live” die Mailadresse kontaktiert und schließlich ein drittes Schmuckstück angeboten bekommen. “Auch dafür verlangten die mutmaßlichen Täter die Zahlung von mehreren Millionen Euro in Bitcoins”, berichtete der MDR. In einer weiteren Mail an die Redaktion sei die Forderung plötzlich “auf eine deutlich geringere Summe” gesunken. In einer nachfolgenden Mail habe es dann geheißen: “Wir werden bald die Diamanten herausschneiden und sie neu schleifen.” Quelle: DPAFrankfurt/Oder: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Bericht über verwahrlostes MädchenNach einem Medienbericht über ein fünfjähriges angeblich extrem verwahrlostes Mädchen prüft die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) den Fall. “Wir haben aufgrund der Presseberichterstattung ein Ermittlungsverfahren eingeleitet”, sagte ein Sprecher am Montag. Die “Märkische Oderzeitung” hatte am Samstag berichtet, das Mädchen solle mindestens zwei Jahre völlig auf sich allein gestellt gewesen sein und habe jahrelang kein Tageslicht gesehen. In der Weihnachtszeit sei es dem Landkreis Barnim zufolge unter Mitwirkung des Jugendamts in eine Klinik eingeliefert worden. “Bild”-Zeitung und “B.Z.” berichteten am Montag über das Ermittlungsverfahren.Quelle: DPAStarnberg: Polizei entdeckt drei Leichen in WohnhausIn einem Haus in Starnberg sind am Sonntag drei Tote gefunden worden. Nach derzeit noch nicht gesicherten Erkenntnissen handle es sich dabei um das Ehepaar, das in dem Haus lebte, und dessen Sohn, teilte die Polizei. “Die Ermittler gehen im Moment von einer Gewalttat aus”, hieß es weiter. Angehörige der Eheleute hatten die Polizei informiert, weil sie das Paar seit mehreren Tagen nicht erreichen konnten. Eine Streife fand dann die drei Toten im Haus. Weitere Angaben könnten derzeit nicht gemacht werden, teilte die Polizei mit.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 6.-12. Januar lesen Sie hier:
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Publish date : 2020-01-14 14:59:59

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