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Nachrichten aus Deutschland: 13-Jähriger setzt mit Feuerwerkskörper Nachbarsgarten in Brand – Feuerwehr mit Großaufgebot

Nachrichten aus Deutschland: 13-Jähriger setzt mit Feuerwerkskörper Nachbarsgarten in Brand – Feuerwehr mit Großaufgebot




Weil der Stadt: 13-Jähriger setzt mit Böller Nachbarsgarten in BrandEin Teenager hat in Weil der Stadt bei Stuttgart am Samstag mit einem Feuerwerkskörper den Garten seiner Nachbarn in Brand gesetzt. Wie die Polizei mitteilte, zündete er den Knaller im Garten seiner Eltern, anschließend flog der Feuerwerkskörper in die Hecke des angrenzenden Grundstücks, wo er fünf Thuja-Bäume in Brand setzte. Die Feuerwehr rückte mit fünf Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften an. Anwohner konnten das Feuer jedoch bereits löschen,  bevor es auf das Gebäude übergreifen konnte. Verletzt wurde niemand. Quelle:PolizeiWeinheim: Bad wegen Haut- und Atemwegsreizungen bei Besuchern geräumtNach Klagen von Saunabesuchern und Badegästen über Haut- und Atemwegsreizungen haben Einsatzkräfte am Sonntagabend ein Freizeitbad mit rund 1400 Gästen im baden-württembergischen Weinheim geräumt. Nach Polizeiangaben vom Montag wurden zwei Frauen im Alter von 32 und 20 Jahren vorübergehend in eine Klinik gebracht, ein 13-jähriges Mädchen musste zunächst zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Die Ursache des Zwischenfalls war unklar.    Wegen des Zwischenfalls waren Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste mit einem Großaufgebot im Einsatz. Insgesamt 66 Menschen wurden demnach von Rettungsmitarbeitern vor Ort untersucht. An der Badekleidung einer Besucherin, die als erste über Beschwerden geklagt hatte, stellten Ermittler eine geringe Konzentration einer Flüssigkeit fest, die unter anderem auch in Putz- und Desinfektionsmitteln zu finden ist.    Wie der Stoff auf die Bekleidung gelangte und ob er der Grund für die Beschwerden der Betroffenen war, sollte im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden. Ebenso sollte geprüft werden, ob die Beschwerden der Badegäste auf eine gemeinsame Ursache zurückzuführen sind.Quelle: AFPWürzburg: Mann nach Tod von Baby unter MordverdachtNach dem Tod eines Säuglings ist im bayerischen Landkreis Spessart ein 23-Jähriger wegen Mordverdachts verhaftet worden.Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten, entdeckte die Mutter des Babys das Kind am 20 Dezember leblos im Kinderbett und rief einen Rettungswagen. Trotz Reanimationsversuchen verstarb der Säugling später aus zunächst ungeklärter Ursache noch am selben Tag im Krankenhaus. Die Erkenntnisse der Obduktion drei Tage später ließen die Ermittler jedoch auf einen gewaltsamen Tod schließen, fortan bestand der Verdacht eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. In der Folge fiel der Verdacht auf den Lebensgefährten der Mutter. Er soll “Handlungen an dem Kind vorgenommen zu haben, die letztendlich todesursächlich waren”, so der Wortlaut in der Mitteilung, und den Tod des Jungen zudem billigend in Kauf genommen haben. Ebenfalls werde geprüft, ob sich die Mutter durch ihr Verhalten strafbar gemacht hat. pressesprecher-babyWeitere Quellen: Polizeipräsidium Unterfranken und Staatsanwaltschaft Würzburg Oettingen: Unbekannter schlägt 24-Jährigen nieder In Oettingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries hat ein Unbekannter einen 24-Jährigen niedergeschlagen und offenbar versucht, dessen Tochter zu entführen. Wie die “Augsburger Allgemeine” am Montag mit Bezug auf die Polizei berichtete, ereignete sich der Vorfall bereits am 20. Dezember und wurde nun öffentlich. Demnach ging der junge Vater mit seiner vier Monate alten Tochter im Kinderwagen spazieren, als er einen Schlag von hinten ins Gesicht bekam. Als er sich umdrehte rannte ein Mann an ihm vorbei, griff den Kinderwagen und rannte mit dem Gefährt inklusive Baby davon. Der Vater rannte dem Angreifer hinterher, stellte ihn und schlug ihn in die Flucht. Der 24-Jährige musste sich wegen einer leichten Verletzung am Auge in ärztliche Behandlung begeben, sine Tochter blieb unverletzt. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Angreifer. Quelle: “Augsburger Allgemeine”Ebersbach: 71-Jähriger verhindert Zugabfahrt: “Ohne mich fährst Du nicht”Mit rabiaten Mitteln hat ein 71-Jähriger im sächsischen Ebersbach die Abfahrt eines Zuges verhindert, den er noch erwischen wollte. Der Mann überquerte am Freitagnachmittag zunächst die Gleise direkt vor dem zur Abfahrt bereitstehenden Zug, um dann per Notentriegelung die bereits geschlossenen Türen zu öffnen, wie die Polizeidirektion am Montag mitteilte. Dem Triebfahrzeugführer sagte der Senior demnach: “Ohne mich fährst Du nicht.”    Der Vorfall habe eine Zugverspätung von einer Dreiviertelstunde verursacht. Für das unbefugte Betreten der Gleisanlagen erteilten Bundespolizisten dem 71-Jährigen ein Verwarngeld von 25 Euro. Zudem steht ein Ermittlungsverfahren wegen der “Beeinträchtigung von Schutzvorrichtungen” im Raum, wie es weiter hieß.Quelle: AFPKleve: Ehepaar bei Wohnhausbrand in Nordrhein-Westfalen getötetBei einem Wohnhausbrand im nordrhein-westfälischen Geldern sind am späten Sonntagabend zwei Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte konnten einen 84-jährigen Hausbewohner zunächst reanimieren, wie die Polizei am Montag in Kleve mitteilte. Der Mann starb jedoch wenig später im Krankenhaus. Seine 73-jährige Ehefrau konnte am Brandort nur noch tot geborgen werden.    Die Ursache für das Feuer war zunächst unklar. Die Kripo nahm Ermittlungen auf.Quelle: AFPLeipzig: Mutmaßlich Brandanschlag auf PolizeigeländeEin mutmaßlicher Brandanschlag auf ein Dienstgelände der Leipziger Polizei beschäftigt das sächsische Landeskriminalamt. Am späten Sonntagabend waren laut der Behörde im Stadtteil Leutzsch zwei Autos in Flammen aufgegangen, die mit der Aufschrift “Polizeibehörde” beklebt waren und vom Ordnungsamt genutzt wurden. Ein drittes Fahrzeug sowie ein Funkmast wurden durch den Brand ebenfalls beschädigt.Wie ein Sprecher der LKA am Montagmorgen sagte, sei es inzwischen erwiesen, dass die unbekannten Täter ein Loch in einen Zaun geschnitten hatten und dadurch auf das Gelände gelangt waren. Dann steckten sie die zwei Autos in Brand. Die Flammen griffen auf ein weiteres Fahrzeug sowie einen Funkmast über. Dieser sei nach wie vor funktionstüchtig, so der Sprecher. Verletzt wurde durch das Feuer niemand, jedoch entstand ein Schaden, den das LKA im hohen fünfstelligen Bereich verortet.Das Polizeiliche Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum (PTAZ) Sachsen, konkret die Soko LinX, hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer Hintergrund der Tat liege nahe, da “vergleichbare Tathandlungen auf eine politische Motivation aus dem linken Spektrum hinwiesen”, teilte das LKA mit. Noch in der Nacht wurde mit einem Hubschrauber gefahndet. Das blieb jedoch ergebnislos.Ein Bekennerschreiben ist der Behörde bisher nicht bekannt. Ebenso wenig gebe es Hinweise auf die mutmaßlichen Täter oder deren Anzahl, sagte der LKA-Sprecher.Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 23. Dezember bis 29. Dezember lesen Sie hier.



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Publish date : 2019-12-30 16:00:14

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