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Nachrichten aus Deutschland: Mann benutzt Ausweis von Zwillingsbruder – dumm nur, dass dieser per Haftbefehl gesucht wird

Nachrichten aus Deutschland: Mann benutzt Ausweis von Zwillingsbruder – dumm nur, dass dieser per Haftbefehl gesucht wird




Weil am Rhein/Lörrach: Mann benutzt Ausweis von Zwillingsbruder, gegen den Haftbefehle vorliegenIn einer Regionalbahn aus dem schweizerischen Basel nach Freiburg hat sich ein Mann bei einer Personenkontrolle durch die Bundespolizei mit dem Ausweis seines Zwillingsbruders ausgewiesen. Dadurch zog der 23-Jährige die Aufmerksamkeit der Beamten noch stärker auf sich. Denn: Wie die Polizei am Montag berichtete, lagen gegen den eigentlichen Inhaber des Ausweises mit vier Haftbefehle wegen Erschleichen von Leistungen vor. Sie konfrontierten den Mann damit, dieser konnte mit Hilfe seiner Fingerabdrücke nachweisen, dass er nicht der Gesuchte ist. Gegen ihn wurde jedoch ebenfalls ein Strafverfahren eingeleitet: Wegen Missbrauch von Ausweispapieren. Der gesuchte Zwilling wiederum stellte sich einen Tag später bei der Polizei in Lörrach in Baden-Württemberg. Warum der Bruder den Ausweis seines Zwillings benutzte und ob ihm die Haftbefehle bekannt waren, blieb unklar. Quelle:Bundespolizei Weil am RheinNeustadt/Weinstraße: Weihnachtsbaum-Diebe auf frischer Tat ertappt und festgenommen Eine Woche vor Heiligabend haben zwei Männer in Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz zwei Weihnachtsbäume gestohlen – und wurden auf frischer Tat festgenommen. Ein Zeuge meldete am frühen Dienstagmorgen der Polizei, dass das Duo zwei in Netze verpackte Bäume in einer Schubkarre transportierte, was ihm angesichts der Uhrzeit verdächtig vorkam. Vor Ort stießen die Beamten auf die Schubkarre mit den Bäumen und auch auf die Verdächtigen. Die Männer versuchten zu Fuß zu fliehen, wurden aber gestellt. Dann bestritten sie die Tat, verströmten laut Polizei aber einen verdächtigen Tannenbaumgeruch und trugen mit Erde verschmutzte Kleidung. Die Bäume wurden sichergestellt, da der rechtmäßige Eigentümer zunächst nicht ermittelt werden konnte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.Quelle: DPABöhlen: Leichenfund nach Explosion in Einfamilienhaus Nach einer Explosion im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in Böhlen nahe Leipzig ist ein toter Mann entdeckt worden. Nach der Detonation am späten Montagabend habe sich ein Brand im Haus ausgebreitet und auf ein Nachbargebäude übergegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Die Ursache der Explosion war zunächst ebenso unklar wie die Identität des Mannes. Die Löscharbeiten dauerten am frühen Dienstagmorgen noch an.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland von Montag, 16.12. 2019Simmerath: Sehbehinderte von Auto touchiert, Fahrer flüchtetEin Unbekannter hat am Samstagnachmittag mit seinem Auto eine sehbehinderte junge Frau angefahren. Die 21-Jährige und ihr Blindenführhund waren zu Fuß auf einem Feldweg in Simmerath (Nordrhein-Westfalen) unterwegs als sie von dem Wagen touchiert und in den Straßengraben geschleudert wurden. Statt sich um die verletzte Frau zu kümmern, fuhr der Autofahrer davon. Laut Polizei informierte das Unfallopfer eine Verwandte, die die Geschädigte in ein Krankenhaus brachte. Wie die “Aachener Zeitung” berichtet, erlitt sie mehrere Prellungen. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, um dem Unfallverursacher auf die Schliche zu kommen. Ein Zeugenaufruf der Familie wurden bei Facebook mittlerweile 12.000 Mal geteilt. Quelle:Polizei AachenWegberg: Unbekannte feuern Schüsse auf Autofahrer abUnbekannte haben im nordrhein-westfälischen Wegberg auf ein Auto gefeuert und den 39-jährigen Fahrer angeschossen. Der von einem Projektil verletzte Mann wurde nach der Tat am frühen Samstagmorgen in ein Krankenhaus gebracht, wie die Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach und die Polizei in Aachen am Montag mitteilten. Den Ärzten zufolge schwebte der 39-Jährige jedoch nicht in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Schussabgabe waren nach Angaben der Ermittler zunächst völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts auf, bei der Polizei wurde eine Mordkommission eingerichtet. Die Ordnungshüter suchen nun Zeugen des Vorfalls.Quelle: AFPMünster: Mutter verabreichte Tochter regelmäßig MethadonUnter Tränen hat eine 34-jährige Frau vor dem Landgericht Münster gestanden, ihrer Tochter regelmäßig das starke Schmerzmittel Methadon verabreicht zu haben. Die Angeklagte will selbst seit vielen Jahren abhängig von Medikamenten sein und auch während der Schwangerschaft im Jahr 2015 regelmäßig Schmerzmittel eingenommen haben. Nach der Geburt ihrer Tochter habe sich sehr schnell herausgestellt, dass sich das Mädchen nur verzögert entwickelte. Unter anderem habe das Mädchen so gut wie nie durchgeschlafen, sagte die Steinfurterin den Richtern. Deshalb habe sie im März 2019 damit begonnen, dem Kind täglich Methadon zu geben.Methadon ist hochwirksam, wird zur Drogenersatztherapie etwa von Heroinsüchtigen benutzt und kann selbst süchtig machen. Die Medikamentengabe war bei einem Krankenhausaufenthalt des Kindes in Münster festgestellt worden. Die Ärzte hatte wegen einer Lungenentzündung eine Urinprobe genommen und untersucht. Die Anklage lautet auf Misshandlung von Schutzbefohlenen.Quelle: DPAHamm: Aggressiver Rentner will Jogger überfahrenIm Streit mit einem Hobbyläufer hat ein Senior aus Hamm versucht, den Sportler zu überfahren. Der 72-Jährige sei nach der heftigen Auseinandersetzung verärgert in seinen Wagen gestiegen und mit laut aufheulendem Motor gezielt auf den Jogger zugefahren, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der 49-Jährige habe sich mit einem Sprung über einen Findling retten können und sei unverletzt geblieben. Das Auto des aggressiven Seniors kollidierte mit dem großen Stein und war nicht mehr fahrbereit. Gegen den Rentner wird nach dem Vorfall vom Samstag wegen versuchter Tötung ermittelt. Sein Führerschein wurde sichergestellt.Quelle: DPANördlingen: Schüler mit falscher Todesanzeige gemobbtMit einer falschen Todesanzeige ist in Bayern ein Schüler gemobbt worden. Am vergangenen Freitag erschien eine Traueranzeige in einer Zeitung, in der der angebliche Tod eines 13 Jahre alten Jungen mitgeteilt wurde, wie die Polizei am Montag mitteilte.Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein 14 Jahre alter Mitschüler einer Schule in Nördlingen die Anzeige aufgegeben haben. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Jugendlichen wurden nach Angaben der Polizei Beweismittel sichergestellt. Der beschuldigte Schüler sei im Beisein seiner Eltern zu den Vorwürfen befragt worden. Der Verdächtige bestreite eine Beteiligung an dem Erscheinen der gefälschten Anzeige. Weitere Details zu dem Fall nannten die Ermittler nicht.Schon zuvor hatte die Polizei wegen Mobbings an der Realschule ermittelt. Im November hatte die Kripo mitgeteilt, dass fünf Mädchen und Jungen der achten Jahrgangsstufe Opfer von Angriffen über soziale Medien wurden. Den Kindern wurden unter anderem pornografische Inhalte übermittelt. “Außerdem fand eine Belästigung durch zahlreiche Callcenter-Anrufe statt”, hieß es von Seiten der Beamten.Quelle: DPAHamburg: Langjährige Haftstrafe für IS-UnterstützerinEine Unterstützerin der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist vom Hanseatischen Oberlandesgericht wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. “Eine ernsthafte Abkehr der Angeklagten vom IS hat nicht stattgefunden”, begründete die Vorsitzende Richterin am Montag in Hamburg ihr Urteil. Es sei erwiesen, dass die aus Bremen stammende 41-Jährige in konkrete Anschlagspläne eingebunden gewesen sei und die geplante Schleusung von IS-Kämpfern nach Deutschland unterstützt habe. Das Gericht ging mit seinem Urteil über die Forderung der Anklage hinaus, die fünfeinhalb Jahre Gefängnis verlangt hatte. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.Quelle: DPAHeidelberg: Kampfhunde auf Radfahrer gehetzt – Jugendstrafe für 17-Jährigen  Im Prozess um die Attacke zweier Kampfhunde auf einen Teenager hat das Landgericht Heidelberg den Hauptangeklagten zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 17-Jährige am Pfingstsonntag auf einem Feld bei Leimen in Baden-Württemberg die zwei American-Staffordshire-Terrier auf einen radelnden Jungen losgelassen hatte. Die Tiere verletzten den 16-Jährigen im Gesicht, am Arm und am Hinterkopf. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hat er es einem Zufall zu verdanken, dass er noch lebt. Das Gericht sprach den Hundeführer der schweren Körperverletzung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung schuldig.Der 22-jährige Hundehalter, der seinem minderjährigen Bruder entgegen den Vorschriften die Hunde überlassen hatte, wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt – ebenso wie der 22 Jahre alte Begleiter des Hauptangeklagten.Quelle: DPAMarquartstein: Auto rutscht in Teich – 89 Jahre alter Beifahrer ertrinktEin mit vier Menschen besetztes Auto ist nahe Marquartstein in Bayern wohl wegen Glätte in einen Teich gerutscht und ein 89-Jähriger ist dabei ertrunken. Das Auto mit Insassen im Alter von 80 bis 89 Jahren kam am Sonntag in einer Kurve von der Fahrbahn ab und stürzte in den Weiher, wie die Polizei mitteilte. Drei der Insassen konnten sich nach Angaben vom Sonntag selbst oder mit der Unterstützung von Ersthelfern und Helfern der Feuerwehr aus dem Auto befreien. Die Fahrzeugfront war demnach komplett im Wasser versunken. Der 89-Jährige ist nach ersten Erkenntnissen ertrunken und starb an der Unfallstelle. Die anderen Personen kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.Quelle: DPADüsseldorf: Attackierter Innogy-Manager sieht Motiv im “beruflichen Umfeld”Der bei einem Säure-Attentat schwer verletzte Innogy-Manager Bernhard Günther sieht das Motiv hinter der Tat im “beruflichen Umfeld”. Er habe als Auftraggeber eine spezielle Person im Verdacht, sagte Günther in einem Interview mit dem “Handelsblatt”. Ein Tatverdächtiger war vor wenigen Wochen verhaftet und dann wieder frei gelassen worden.Nach der Festnahme hatten bereits mehrere Medien über Verdachtsmomente gegen einen Konkurrenten berichtet. Günther sagte auf die Frage des “Handelsblatts”, ob er eine ganz spezielle Person in Verdacht habe: “Ja. Interessanterweise hat die Staatsanwaltschaft diesen Medienberichten ja auch nicht widersprochen. Offensichtlich hat die Justiz jedoch bisher nicht ausreichend Beweise vorliegen. Und zu Recht gilt bei uns der Grundsatz der Unschuldsvermutung.”Günther verwies in dem Interview auf die Unruhe bei Innogy zur Zeit des Säure-Anschlags. Wäre er damals “aus dem Spiel genommen” worden, hätte es Platz im Vorstand gegeben. “Es wurden schon Verbrechen wegen geringerer Summen verübt”, sagte Günther dem “Handelsblatt”. Der Manager geht nach eigenen Angaben davon aus, dass er durch den Anschlag erblinden sollte: “Wenn jemand scharf auf Ihren Job ist oder glaubt, dass Sie seiner Karriere im Wege stehen, dann wäre das schon eine sehr effektive Methode”, so Günther in dem Interview.Der Innogy-Finanzchef wurde am 4. März 2018 nach dem Joggen in der Nähe seines Wohnhauses in Haan bei Düsseldorf von Vermummten überfallen und mit hochkonzentrierter Säure übergossen. Quelle: DPAEnningerloh: Polizei stoppt betrunkene Freunde beim Abschleppen eines AutosDie Polizei hat zwei betrunkene Freunde in Nordrhein-Westfalen am Abschleppen eines beschädigten Autos gehindert. Einer der Männer war am Sonntagabend mit dem Wagen in einer Kurve in Ennigerloh bei Warendorf von der Straße abgekommen und gegen eine Scheunenwand gefahren, wie die Polizei mitteilte. Der alkoholisierte 25-Jährige rief daraufhin einen ebenfalls betrunkenen 24-jährigen Freund zur Hilfe, um das Auto abzuschleppen. Soweit kam es dann aber nicht: Ein Anwohner hatte die Polizei gerufen, die beide Männer mit auf die Wache nahm. Ein Atemalkoholtest ergab beim Fahrer einen Wert von rund zwei Promille, der Wert des verhinderten Helfers war nicht bekannt.Quelle: DPAHamburg/Nordfriesland: Erste Sturmflut des WintersIn Hamburg hat es am Sonntagabend die erste Sturmflut in diesem Winter gegeben. Der Scheitel sei gegen 18.20 Uhr mit 1,81 Meter über dem mittleren Hochwasser in St. Pauli erreicht worden und damit habe es eine Sturmflut gegeben, sagte Ludwig Schenk vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) BSH am Sonntagabend. An mehreren Orten an der nordfriesischen Küste gab es ebenfalls Sturmfluten. So wurde das mittlere Hochwasser in Husum um 2,40 Meter überschritten, im Eidersperrwerk um 2,12 Meter und in Dagebüll um 2,06 Meter. Die Wasserstände bei der nächsten Flut am Montagmorgen seien an vielen Orten wohl noch erhöht, sagte Schenk am Sonntag. Eine Sturmflut werde aber nicht wieder erwartet. Danach sollte sich die Situation deutlich entspannen.Quelle: DPAHamburg: Maskierte greifen Auto von Hamburgs Innensenator anDas Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) ist am Freitagmorgen mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Mit im Auto saß zu diesem Zeitpunkt auch Grotes zweijähriger Sohn, wie der Politiker twitterte. “Als Innensenator muss ich mit solchen Angriffen rechnen. Aber einen solchen Anschlag bewusst zu verüben, während ich gerade meinen zweijährigen Sohn zur Kita bringe – das ist erbärmlich”, schrieb er. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich eine Gruppe Maskierter dem Auto des Innensenators genähert und dieses angegriffen, als es an einer Kreuzung im Stadtteil St. Pauli halten musste. Nach dpa-Informationen geht die Polizei von einer gezielten und geplanten Aktion aus. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Angriff machen können.Quelle: DPABerlin: Bahnverspätungen durch Auto im GleisIm Fernverkehr der Deutschen Bahn ist es zwischen Berlin und der Lutherstadt Wittenberg am Sonntagabend zu Verzögerungen gekommen. Grund sei ein Unfall, bei dem ein Auto im Gleisbett gelandet sei, sagte ein Sprecher der Potsdamer Polizei am Sonntagabend. Züge von Berlin nach Halle/Leipzig und umgekehrt mussten deshalb nach Angaben eines Sprechers der Deutschen Bahn wegen einer Umleitung mit einer Verspätung von 45 Minuten rechnen.Quelle: DPANachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 9. Dezember bis 16. Dezember lesen Sie hier.



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Publish date : 2019-12-17 07:50:08

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